Artikel mit dem Schlagwort: AfD

Der Vizechef der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland (Foto: Marc Tirl/dpa)
23.09.2013

4,7 Prozent – ein Traumergebnis

Er betrachte es nicht als Scheitern, dass die “Alternative für Deutschland” (AfD) unter der Fünf-Prozent-Hürde liege, sagt Alexander Gauland. Für den Vize-Chef der neuen Partei ist entscheidend, dass die FDP aus dem Bundestag ausgeschieden ist. Sie habe die Wähler betrogen und verraten. [mehr]

Das Logo der Alternative für Deutschland AfD (Foto: Peter Endig/dpa)
17.09.2013 1 Kommentar

Das Anti-Euro-Zünglein an der Wahlwaage

Für Angela Merkel könnte die AfD noch unangenehm werden: Koalieren will die Kanzlerin mit der Anti-Euro-Partei auf keinen Fall. Doch die AfD könnte Schwarz-Gelb die nötigen Stimmen zur Mehrheit abjagen. Parteichef Bernd Lucke nutzt die Wahlkampfbühne geschickt. [mehr]

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Alexander Gauland, AfD (Foto: Marc Tirl/dpa)
16.09.2013

“Wir würden Geschichte schreiben”

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat sich nicht zum Ziel gesetzt, Teil einer Regierungskoalition zu werden, sagt Alexander Gauland, stellvertretender Parteisprecher der AfD. Sie wolle vor allem die Euro-Politik ändern, dafür könne man sich eine Zusammenarbeit mit allen Parteien vorstellen. [mehr]

Bernd Lucke, Parteigründer der "Alternative für Deutschland" (Bild: Karlheinz Schindler)
27.08.2013

Lucke: “Vorgespräch bei ehemaligen Republikanern”

Auf einer Wahlveranstaltung in Bremen ist der Vorsitzende der Partei AfD (Alternative für Deutschland), Bernd Lucke auf der Bühne – offenbar von Autonomen – angegriffen worden. Kritiker wie die Grüne Jugend werfen der Partei immer wieder vor, Mitglieder “vom rechten Rand” zu rekrutieren. Der Parteichef wehrt sich gegen diese Vorwürfe.  [mehr]

Die Sprecher der AfD, Bernd Lucke und Frauke Petry. (Bild: Hannibal / dpa)
22.08.2013

AfD: Beobachtungen vom Wahlkampf

Meinungsforscher vermuten, dass die AfD – die eurokritische Alternative für Deutschland – sich zu einer Eisbergpartei entwickeln könnte. Derzeit steht sie in Umfragen bei unter fünf Prozent, aber unter der Oberfläche könnte ein viel größeres Wählerpotenzial schlummern. Beobachtung vom Wahlkampf auf dem Augustusplatz in Leipzig. [mehr]

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Der Tod des Kapitalismus kündigte sich bereits 2009 auf einer Mauer in Spanien an. (Bild: Bodo Marks / dpa)
14.08.2013

Eine Krise macht Pause

Frankreich schiebt seine Probleme vor sich her, Italien scheint reformunfähig, Griechenland kann seine Schulden wohl nicht selbstständig abbauen – die Eurokrise ist immer noch akut. Dennoch spielt sie im Wahlkampf keine große Rolle. Gründe dafür gibt es viele. [mehr]

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Das Logo der Partei Alternative für Deutschland. Foto: Peter Endig/dpa
11.04.2013 1 Kommentar

Auffangbecken für enttäuschte Wähler

Sie sind gegen den Euro, wollen die Demokratie weiterentwickeln und Politik als Selbstzweck bekämpfen: Die Themen der “Alternative für Deutschland” sprechen viele enttäuschte Wähler etablierter Parteien an. Kritiker befürchten, dass auch die NPD von der AfD profitieren könnte. [mehr]

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